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12. Kinder- und Jugendbericht
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Die Bundesregierung hat am 4. Juni 2003 beschlossen, dass sich der 12. Kinder- und Jugendbericht dem Thema „Bildung und Erziehung außerhalb der Schule“ widmen soll.
16,00 € inkl. MwSt.
13. Kinder- und Jugendbericht
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Unter dem Titel "Mehr Chancen für gesundes Aufwachsen - Gesundheitsbezogene Prävention und Gesundheitsförderung in der Kinder- und Jugendhilfe" empfiehlt die zuständige Sachverständigenkommission im 13. Kinder- und Jugendbericht eine bessere Koordination vorhandener Angebote zur Unterstützung von Familien.Hier finden Sie alles über die Strategie der Vernetzung von Jugendhilfe, Sozialhilfe und Gesundheitswesen für eine bessere Entwicklung von Kindern und Jugendlichen in Deutschland. Lesen Sie im Bericht mehr über die Konzepte zur Prävention und Gesundheitsförderung, sowie deren Bewertung durch die Kommission
16,00 € inkl. MwSt.
14. Kinder- und Jugendbericht
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Das Bundeskabinett hat am 30. Januar 2013 den durch das Bundesfamilienministerium eingebrachten 14. Kinder- und Jugendbericht zur Kenntnis genommen und eine Stellungnahme hierzu beschlossen. In dem Bericht werden die Lebenssituationen von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland analysiert und Vorschläge zur Gestaltung der Kinder- und Jugendpolitik sowie zur Weiterentwicklung der Kinder- und Jugendhilfe gemacht. Der Bericht wurde von einer unabhängigen Sachverständigenkommission aus Wissenschaft und Praxis unter Leitung von Prof. Dr. Reinhard Wabnitz, Hochschule RheinMain (Wiesbaden), erarbeitet. Unter dem Motto "Kinder- und Jugendhilfe in neuer Verantwortung" beschreibt die Kommission Eckpunkte, wie Eltern in zunehmendem Maße durch öffentliche Angebote bei der Förderung, Bildung, Erziehung und Betreuung ihrer Kinder unterstützt werden. Bestellen Sie jetzt den 516 Seiten starken Bericht und verschaffen Sie sich einen Überblick über die Gesamtsituation der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland.
16,00 € inkl. MwSt.
15. Kinder- und Jugendbericht
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Um aktuelle Erkenntnisse für eine Politik zu gewinnen, die allen Jugendlichen und jungen Erwachsenen gerecht wird, hat die Bundesregierung eine unabhängige, interdisziplinär zusammengesetzte Sachverständigenkommission mit der Erarbeitung des 15. Kinder- und Jugendberichts beauftragt. Dieser Bericht mit dem Titel „Zwischen Freiräumen, Familie, Ganztagsschule und virtuellen Welten – Persönlichkeitsentwicklung und Bildungsanspruch im Jugendalter“ liegt nun vor. Mit der Zuleitung des Berichts gemeinsam mit der Stellungnahme an den Deutschen Bundestag und den Bundesrat kommt die Bundesregierung ihrer Verpflichtung gemäß § 84 Achtes Buch Sozialgesetzbuch – Kinder- und Jugendhilfe – (SGB VIII) nach. Nachdem zuletzt mit dem 14. Kinder und Jugendbericht im Jahr 2013 ein Gesamtbericht vorgelegt wurde, ist der aktuelle 15. Kinder- und Jugendbericht als ein themenbezogener Bericht konzipiert und versteht sich im engen Sinne des Wortes als Jugendbericht. Bestellen Sie jetzt den 576 Seiten starken Bericht und verschaffen Sie sich einen Überblick über die Gesamtsituation der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland.
19,00 € inkl. MwSt.
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16. Kinder- und Jugendbericht
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Der 16. Kinder- und Jugendbericht zum Thema „Förderung demokratischer Bildung im Kindes- und Jugendalter“ wurde am 11.11.2020 vorgelegt. Auf über 600 Seiten schildert der Bericht die steigenden Herausforderungen für die Demokratie und die politische Bildung und liefert einen breiten und systematischen Überblick über die sozialen Räume, in denen junge Menschen politische Bildung erleben. Der 16. Kinder- und Jugendbericht erklärt die Orientierung junger Menschen an demokratischen Werten und die Entwicklung kritischer Urteilskraft zum vornehmsten Ziel politischer Bildung und fordert ein deutliches Bekenntnis der Politik zu einer unverzichtbaren, an Demokratie und Menschenrechten orientierten politischen Bildung.
21,00 € inkl. MwSt.
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Abschlussbericht Wirecard-Untersuchungsausschuss
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Der Bundestag hat am 1. Oktober 2020 auf Antrag der Fraktionen FDP, Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen die Einsetzung des 3. Untersuchungsausschusses mit den Stimmen der Oppositionsfraktionen bei Enthaltung der Koalitionsfraktionen beschlossen. Der neunköpfige Ausschuss sollte das Verhalten der Bundesregierung und der ihr unterstehenden Behörden im Zusammenhang mit den Vorkommnissen um den inzwischen insolventen Zahlungsdienstleister Wirecard untersuchen.
99,00 € inkl. MwSt.
Achter Bericht über die Lage der Ausländerinnen und Ausländer in Deutschland
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Der Lagebericht der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration widmet sich der Situation der in Deutschland lebenden Menschen mit Migrationshintergrund. Die bis 2005 übliche Differenzierung zwischen deutschen Staatsangehörigen einerseits und "Ausländerinnen und Ausländern" andererseits wird der sozialen Realität in Deutschland nicht mehr gerecht. Der Bericht umfasst den Zeitraum von Frühjahr 2008 bis Frühjahr 2010 und folgt auf den 7. Bericht der Beauftragten, der im Dezember 2007 vorgelegt wurde.
16,80 € inkl. MwSt.
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Achter Bericht zur Lage der älteren Generation in der Bundesrepublik Deutschland
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„Ältere Menschen und Digitalisierung" - mit diesem Thema greift der Achte Altersbericht Entwicklungen auf, die aktuell die Gesellschaft in vielfältiger Weise und in ganz unterschiedlichen Bereichen verändern. Die zunehmenden Technisierungs- und Digitalisierungsprozesse betreffen dabei auch die Lebenswelten älterer Menschen: Wenn es darum geht, im Alter selbstbestimmt zu leben und an der Gesellschaft teilzuhaben, dann spielt seit einigen Jahren der Einsatz technischer Produkte und Anwendungen eine immer stärkere Rolle. Technische Geräte und digitale Anwendungen haben das Potenzial, alltägliche Aufgaben so zu erleichtern, dass sie auch bei körperlichen oder geistigen Einschränkungen noch selbständig verrichtet werden können. Es gibt aber auch andere Gründe, auf Digitalisierung zu setzen: Sie ist ein Treiber für Forschung und technologische Entwicklungen; die entsprechenden Produkte und Dienstleistungen sind Wirtschaftsfaktoren mit erheblichem Potenzial; in Medizin und Pflege erhofft man sich von technischen und digitalen Anwendungen Entlastung und Unterstützung des Fachpersonals sowie möglicherweise auch ein Potenzial für Kostensenkungen.
14,00 € inkl. MwSt.
Achter Familienbericht - Zeit für Familie - Familienzeitpolitik als Chance einer nachhaltigen Familienpolitik und Stellungnahme der Bundesregierung
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Das Bundeskabinett hat am 14. März 2012 den Achten Familienbericht "Zeit für Familie" beschlossen und dem Deutschen Bundestag vorgelegt. Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend hat am 4. Juli 2010 eine interdisziplinär zusammengesetzte Sachverständigenkommission aus acht Wissenschaftlern berufen und mit der Erstellung des Achten Familienberichts beauftragt. Der Auftrag der Kommission bestand darin, bis Mitte 2011 einen Bericht zum Thema „Zeit für (Verantwortung in der) Familie“ vorzulegen. Die Bundesregierung legt in ihrer Stellungnahme zu diesem Gutachten dar, welche Schwerpunkte sie bei der Gestaltung notwendiger Rahmenbedingungen setzt und kurzfristig in Maßnahmen umsetzen will. Das ist die - Flexibilisierung der Elternzeit - Weiterentwicklung des Anspruchs auf Großelternzeit - Erarbeitung eines Konzeptes zur Verbesserungen bei haushaltsnahen familienunterstützende Dienstleistungen - Erarbeitung von Angeboten für eine kommunale Zeitpolitik und deren Erprobung - Erweiterung des Rechtsanspruchs auf einen Kitaplatz
15,60 € inkl. MwSt.
Altersarmut in Deutschland
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In der Antwort der Bundesregierung auf die 278 Fragen umfassende Großen Anfrage der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zeigt die Bundesregierung u. a. auf, wie sie das Phänomen Altersarmut und deren gesellschaftliche Folgen einschätzt. Weiterhin wird die Entwicklung der Armutsquote in den vergangenen 20 Jahren und der Bestandsanteil an armen Älteren aufgezeigt. Hinsichtlich der Armutsmessung beantwortet die Bundesregierung die Frage, welche Verfahren sie für angemessen und zuverlässig hält und wie sich Deutschland im europäischen Vergleich positioniert. Weiterhin zeigt das Dokument auf, wie sich die Verteilung der Grundsicherungsbezieherinnen und -bezieher über 65 Jahren gestaltet und wie hoch der Anteil der über 65-Jährigen ist, die ihren Anspruch auf Grundsicherung nicht wahrnehmen und somit in ”verdeckter Armut“ leben.
12,60 € inkl. MwSt.
Alterssicherungsbericht 2016 - Ergänzender Bericht der Bundesregierung zum Rentenversicherungsbericht 2016
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Der Altersversicherungsbericht wird einmal je Wahlperiode ergänzend zum Rentenversicherungsbericht herausgebracht. Der Alterssicherungsbericht gibt einen Überblick über die Finanzierung und die Leistungen der ganz oder teilweise öffentlich finanzierten Alterssicherungssysteme und über die Einkommenssituation der Personen, die Leistungen aus diesen Systemen beziehen. Er stellt zudem die Verbreitung der betrieblichen und privaten Altersvorsorge sowie die Entwicklung des Gesamtversorgungsniveaus typischer Rentner dar.
17,00 € inkl. MwSt.
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Bedarfsgerechte Steuerung der Gesundheitsversorgung
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Wie können die erheblichen, dennoch begrenzten Mittel, die in Deutschland für das hohe Gut „Gesundheit“ aufgebracht werden, so eingesetzt werden, dass das Wohl der Patienten bzw. der Versicherten bedarfsgerecht und in hoher Qualität erreicht wird? Dies war die Ausgangsfrage des neuen Gutachtens, das der Sachverständigenrat Gesundheit heute dem Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit (BMG) Lutz Stroppe überreichte. Das BMG wird das Gutachten an Bundestag und Bundesrat weiterleiten. Der Vorsitzende des Sachverständigenrats, Prof. Ferdinand Gerlach: „Unsere Analysen der vorhandenen Angebote und der konkreten Inanspruchnahme ambulanter und stationärer Leistungen lassen erkennen: Trotz vielfältiger Reformgesetze gibt es weiterhin – nebeneinander – Über-, Unter- und Fehlversorgung im deutschen Gesundheitssystem. Wir empfehlen, hier mit einem Bündel von Maßnahmen gegenzusteuern. Oberstes Ziel muss dabei das Wohl der Patientinnen und Patienten sein: nicht nur der gegenwärtigen, sondern auch der zukünftigen. Alle Versicherten müssen sich darauf verlassen können, dass ihnen im Krankheitsfall wirksam geholfen wird. Deshalb müssen die zur Verfügung stehenden Mittel gezielt und nachhaltig eingesetzt werden. Damit soll jeder eine Versorgung erhalten, die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen, seinem objektiven Bedarf und in diesem Rahmen auch seiner informierten Entscheidung entspricht.“ Um dies zu erreichen, macht der Rat zahlreiche Steuerungsvorschläge insbesondere für das zukünftige Angebot von Kliniken und Praxen und für die Inanspruchnahme des Gesundheitswesens durch Patienten und ihre Angehörigen. Prof. Gerlach: „Es geht nicht notwendig um mehr, sondern um gezieltere Steuerung. Dabei müssen die Selbstbestimmung des Patienten geachtet und gefördert werden. Die Stärkung der Gesundheitskompetenz der Versicherten ist deshalb eine wichtige Forderung des Rates. Zugleich halten wir aufeinander abgestimmte Anreize zu einer bedarfsgerechten Weiterentwicklung und Nutzung des Angebots für unverzichtbar. Wir sehen die Notwendigkeit, die Patienten besser durch das sehr komplexe Gesundheitssystem zu lotsen. Diese Rolle sollten primär – im Rahmen eines gestuften Versorgungssystems – entsprechend qualifizierte Hausärzte übernehmen.“ Aus der Pressemitteilung des Sachverständigenrates zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen: https://www.svr-gesundheit.de/fileadmin/user_upload/Gutachten/2018/Pressemitteilung_SVR_Gutachten_2.7.2018.pdf
29,00 € inkl. MwSt.
Bedarfsgerechte Versorgung - Perspektiven für ländliche Regionen und ausgewählte Leistungsbereiche
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Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen hat am 23.06.2014 das Gutachten „Bedarfsgerechte Versorgung – Perspektiven für ländliche Regionen und ausgewählte Leistungsbereiche“ an den Bundesminister für Gesundheit Hermann Gröhe übergeben. Entsprechend ihrem gesetzlichen Auftrag analysieren die sieben Professorinnen und Professoren, die dem Rat angehören, die Entwicklung der gesundheitlichen Versorgung in Deutschland. Im Zentrum des Gutachtens steht diesmal die Gewährleistung einer bedarfsgerechten Versorgung in ländlichen Regionen und in ausgewählten Leistungsbereichen. Um der absehbaren gesundheitlichen Unterversorgung in ländlichen Regionen entgegenzuwirken, empfiehlt der Rat ein Bündel weitreichender Maßnahmen, die von einem 50%igen Landarztzuschlag über den obligatorischen Aufkauf von Arztsitzen in überversorgten Ballungsräumen bis zu einem umfassenden Konzept regional vernetzter Versorgung mit lokalen Gesundheitszentren zur Primär- und pflegerischen Langzeitversorgung reichen.
29,00 € inkl. MwSt.
Bericht der Bundesregierung über die Entwicklung der Finanzhilfen des Bundes und der Steuervergünstigungen für die Jahre 2007 bis 2010
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Der vorliegende 22. Subventionsbericht der Bundesregierung stellt die Entwicklung der Finanzhilfen des Bundes und der Steuervergünstigungen im Zeitraum von 2007 bis 2010 dar. Bei den Steuervergünstigungen wurden alle steuerlichen Regelungen berücksichtigt, für die das Gesetzgebungsverfahren bereits abgeschlossen ist.
19,20 € inkl. MwSt.
Bericht der Bundesregierung über die Entwicklung der Finanzhilfen des Bundes und der Steuervergünstigungen für die Jahre 2009 bis 2012
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Der vorliegende 23. Subventionsbericht der Bundesregierung stellt die Entwicklung der Finanzhilfen des Bundes und der Steuervergünstigungen im Zeitraum von 2009 bis 2012 dar. Mit dem Subventionsbericht wird alle zwei Jahre die Entwicklung der Finanzhilfen des Bundes und der Steuervergünstigungen dargelegt.
19,20 € inkl. MwSt.
Bericht der Bundesregierung über die Entwicklung der Finanzhilfen des Bundes und der Steuervergünstigungen für die Jahre 2011 bis 2014
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Der vorliegende 24. Subventionsbericht der Bundesregierung stellt die Entwicklung der Finanzhilfen des Bundes und der Steuervergünstigungen im Zeitraum von 2011 bis 2014 dar. Mit dem Subventionsbericht wird alle zwei Jahre die Entwicklung der Finanzhilfen des Bundes und der Steuervergünstigungen dargelegt.
19,20 € inkl. MwSt.
Bericht der Bundesregierung über die Lage behinderter Menschen und die Entwicklung ihrer Teilhabe - Behindertenbericht 2009
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Der Bericht der Bundesregierung über die Lage von Menschen mit Behinderungen zieht Bilanz über die Behindertenpolitik der Bundesregierung in der 16. Legislaturperiode. Er stellt die Lage von Menschen mit Behinderungen und die Entwicklung ihrer Teilhabe am Leben in der Gesellschaft umfassend dar.
12,00 € inkl. MwSt.
Bericht der Enquete-Kommission Künstliche Intelligenz – Gesellschaftliche Verantwortung und wirtschaftliche, soziale und ökologische Potenziale
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Künstliche Intelligenz (KI) ist einer der wesentlichen technologischen Treiber der Digitalisierung und ein zunehmend wichtiger Wirtschaftsfaktor und wird dabei die Gesellschaft nachhaltig verändern. KI-Systeme sind immer leistungsfähiger: Sie können Prozesse selbstständig planen, Prognosen treffen und mit Menschen interagieren. KI erlaubt es, die Vielzahl der heute gesammelten Daten auf neue Weise auszuwerten. Unternehmen und Staaten wenden erhebliche Ressourcen auf, um sich diese Analysemöglichkeiten zunutze zu machen. Damit verbunden sind Fragestellungen, die auf Grundlage unseres Wertesystems sowie der Grund- und Menschenrechte beantwortet werden müssen. Vor diesem Hintergrund haben sich CDU, CSU und SPD im Koalitionsvertrag für die 19. Legislaturperiode an verschiedenen Stellen mit KI als Zukunftstechnologie befasst und die Einsetzung einer Enquete-Kommission im Deutschen Bundestag – später unterstützt von anderen Fraktionen – vereinbart.
49,00 € inkl. MwSt.
Bericht des Bundeskartellamtes über seine Tätigkeit in den Jahren 2011/2012 sowie über die Lage und Entwicklung auf seinem Aufgabengebiet
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Der Tätigkeitsbericht des Bundeskartellamtes erläutert die Arbeit des Bundeskartellamtes der jeweils letzten zwei Jahre und erscheint jeweils abwechselnd mit dem Bericht der Monopolkommission.
17,40 € inkl. MwSt.
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Bericht des Unabhängigen Expertenkreises Antisemitismus
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Der vorliegende zweite Bericht des Unabhängigen Expertenkreises Antisemitismus (UEA) ist Ausdruck der deutlich angestiegenen politischen Aufmerksamkeit für dieses Problem. Er verweist auf die Vielfältigkeit der Erscheinungsformen von Antisemitismus in den verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen, fragt nach der Wahrnehmung von Antisemitismus aus jüdischer Perspektive und zeigt staatliche sowie zivilgesellschaftliche Bemühungen zur Bekämpfung und Prävention, aber auch deren Grenzen und Defizite.
19,00 € inkl. MwSt.
Bericht über die Lage der Psychiatrie - Psychiatrieenquete
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Der Bericht über die Lage der Psychiatrie in der Bundesrepublik Deutschland (Psychiatrie-Enquête) wurde Ende 1975 dem Deutschen Bundestag vorgelegt. Der Bericht (592 Seiten) sowie der dazugehörige Materialband (1192 Seiten) wurden im Auftrag des Bundestages von einer Sachverständigenkommission erstellt. Die Psychiatrie-Enquete stellte vor 35 Jahren einen Meilenstein in der Geschichte der Reformbewegung der psychiatrischen Versorgung dar. Seither hat die Psychiatrie durchgreifende Veränderungen erlebt. Dies war notwendig, weil in der Psychiatrie ein Vierteljahrhundert nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs immer noch Bedingungen vorhanden waren, wie sie in keinem anderen medizinischen Bereich anzutreffen waren. In der Psychiatrie-Enquete wurde zur Beschreibung der damaligen Verhältnisse das Wort von den »Brutalen Realitäten« bewusst gewählt. Darüber hinaus äußerte die Enquete-Kommission die Auffassung, dass die psychiatrische Krankenversorgung grundsätzlich ein Teil der allgemeinen Medizin ist. Demnach muss das System der psychiatrischen Versorgung in das bestehende System der allgemeinen Gesundheitsvorsorge und -fürsorge integriert werden.
69,00 € inkl. MwSt.
Bericht über die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland
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Bundesbauminister Peter Ramsauer hat am 17.10.2012 dem Bundeskabinett den zweiten Bericht über die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland vorgelegt. Mit der Vorlage des Berichts wird der Beschluss des Deutschen Bundestages vom 14. April 2011 umgesetzt, einmal in der Legislaturperiode über Situation und Entwicklung der Immobilienwirtschaft zu informieren. Erstmals erschien der Bericht im Jahr 2009. Der Bericht zeigt, dass nach Jahren der Stagnation sowohl die Mieten als auch die Kaufpreise für Wohnimmobilien steigen. Mit 3 Prozent haben sich die Preise bei Neuvermietungen im bundesweiten Durchschnitt moderat erhöht, in bestimmten Ballungsgebieten sowie Studentenstädten ist der Anstieg jedoch stärker. Neben der gewachsenen Nachfrage nach Immobilien insgesamt ist eine der wesentlichen Ursachen, dass über Jahre zu wenig gebaut wurde.
12,00 € inkl. MwSt.
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Bericht zur Risikoanalyse im Bevölkerungsschutz 2012
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Aus dem Bericht: "Nachdem in den ersten beiden Berichten an den Deutschen Bundestag zunächst die Zielsetzung und die Methode der Risikoanalyse dargelegt sowie die Strukturen und Verfahren zur Vorbereitung und Durchführung der Risikoanalyse auf Ebene des Bundes erläutert wurden, wird mit dem vorliegenden Bericht der Sachstand der daraufhin durchgeführten und fortlaufenden Arbeiten wiedergegeben. In Kapitel 2 werden der organisatorische Rahmen, die Arbeitsweise der beteiligten Stellen und die konkrete Entwicklung der nunmehr abgeschlossenen Risikoanalysen „Extremes Schmelzhochwasser aus den Mittelgebirgen“ und „Pandemie durch Virus Modi-SARS“ beschrieben. Hierin wird auch ein Überblick über die beiden Szenarien gegeben. Anschließend wird in Kapitel 3 anhand des Beispiels Hochwasserrisikomanagement ein umfassendes Konzept für ebenenübergreifendes Risikomanagement vorgestellt. Der Stand der Umsetzung der Risikoanalyse auf Länderebene wird in Kapitel 4 zusammengefasst, während Kapitel 5 sich parallelen Entwicklungen auf internationaler Ebene, hier an den Beispielen EU und OECD, widmet. Der Bericht schließt mit einem Ausblick auf die weiteren geplanten bzw. erforderlichen Schritte zur Optimierung und fortlaufenden Durchführung der Risikoanalyse in Kapitel 6. Die für die Risikoanalyse auf Bundesebene herangezogenen Klassifikationen zur Bestimmung von Eintrittswahrscheinlichkeit und Schadensausmaß sowie die Ergebnisse der ersten beiden Risikoanalysen sind dem Bericht im Anhang beigefügt."
12,00 € inkl. MwSt.
Berufsbildungsbericht 2013
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Die Bundesregierung kommt in Ihrem Berufsbildungsbericht 2013 zu dem Schluss, dass die Ausbildungsmarktsituation für junge Menschen in Deutschland weiterhin gut ist. Zwar wurden 2012 etwas weniger Ausbildungsverträge neu abgeschlossen als im Vorjahr. Diese Entwicklung ist aber auch vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung zu sehen. Betriebe haben zunehmend Schwierigkeiten, ihre angebotenen Ausbildungsstellen zu besetzen. Gleichzeitig gibt es aber noch eine große Zahl von Bewerbern und Bewerberinnen, denen der Übergang von der Schule in die Ausbildung nicht sofort gelingt. Auch diese jungen Menschen werden gebraucht, um künftig den Fachkräftenachwuchs in Deutschland sicher zu stellen.
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Berufsbildungsbericht 2014
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Der Ausbildungsmarkt verändert sich: Es wurden weniger Ausbildungsverträge abgeschlossen als im Vorjahr. Zugleich stieg die Zahl unbesetzter betrieblicher Ausbildungsplätze auf einen Höchststand. Eine zentrale Herausforderung stellen die zunehmenden Matchingprobleme am Ausbildungsmarkt dar. Betriebe klagen über Schwierigkeiten, geeignete Jugendliche für ihre Ausbildungsstellen zu finden. Auf der anderen Seite gibt es noch zu viele Jugendliche, denen der Einstieg in Ausbildung nicht unmittelbar gelingt.
12,00 € inkl. MwSt.
Berufsbildungsbericht 2015
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12,00 € inkl. MwSt.
Berufsbildungsbericht 2016
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12,00 € inkl. MwSt.
Beteiligungsbericht 2005
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Der Beteiligungsbericht gibt einen aktuellen Überblick über alle Unternehmen, an denen der Bund im jeweiligen Berichtsjahr Beteiligungen hält. In übersichtlicher Gestaltung werden alle wesentlichen Unternehmenskennzahlen sowie die Vergütungsstruktur der Geschäftsführung und des Aufsichtsrates dargestellt. Damit kommt der Bund den Grundsätzen der öffentlichen Transparenz und Verantwortlichkeit nach und ermöglicht Einsicht in seine Priviatisierungs- und Beteiligungspolitik. Der Beteiligungsbericht ist im Einzelbezug als auch im Abonnement erhältlich - Anfragen per E-Mail an Parlament@Bundesanzeiger.de.
10,00 € inkl. MwSt.
Beteiligungsbericht 2006
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Der Beteiligungsbericht gibt einen aktuellen Überblick über alle Unternehmen, an denen der Bund im jeweiligen Berichtsjahr Beteiligungen hält. In übersichtlicher Gestaltung werden alle wesentlichen Unternehmenskennzahlen sowie die Vergütungsstruktur der Geschäftsführung und des Aufsichtsrates dargestellt. Damit kommt der Bund den Grundsätzen der öffentlichen Transparenz und Verantwortlichkeit nach und ermöglicht Einsicht in seine Priviatisierungs- und Beteiligungspolitik. Der Beteiligungsbericht ist im Einzelbezug als auch im Abonnement erhältlich - Anfragen per E-Mail an Parlament@Bundesanzeiger.de.
10,00 € inkl. MwSt.
Beteiligungsbericht 2007
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Der Beteiligungsbericht gibt einen aktuellen Überblick über alle Unternehmen, an denen der Bund im jeweiligen Berichtsjahr Beteiligungen hält. In übersichtlicher Gestaltung werden alle wesentlichen Unternehmenskennzahlen sowie die Vergütungsstruktur der Geschäftsführung und des Aufsichtsrates dargestellt. Damit kommt der Bund den Grundsätzen der öffentlichen Transparenz und Verantwortlichkeit nach und ermöglicht Einsicht in seine Priviatisierungs- und Beteiligungspolitik. Der Beteiligungsbericht ist im Einzelbezug als auch im Abonnement erhältlich - Anfragen per E-Mail an Parlament@Bundesanzeiger.de.
10,00 € inkl. MwSt.
Beteiligungsbericht 2008
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Der Beteiligungsbericht gibt einen aktuellen Überblick über alle Unternehmen, an denen der Bund im jeweiligen Berichtsjahr Beteiligungen hält. In übersichtlicher Gestaltung werden alle wesentlichen Unternehmenskennzahlen sowie die Vergütungsstruktur der Geschäftsführung und des Aufsichtsrates dargestellt. Damit kommt der Bund den Grundsätzen der öffentlichen Transparenz und Verantwortlichkeit nach und ermöglicht Einsicht in seine Priviatisierungs- und Beteiligungspolitik. Der Beteiligungsbericht ist im Einzelbezug als auch im Abonnement erhältlich - Anfragen per E-Mail an Parlament@Bundesanzeiger.de.
24,40 € inkl. MwSt.
Beteiligungsbericht 2009
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Der Beteiligungsbericht gibt einen aktuellen Überblick über alle Unternehmen, an denen der Bund im jeweiligen Berichtsjahr Beteiligungen hält. In übersichtlicher Gestaltung werden alle wesentlichen Unternehmenskennzahlen sowie die Vergütungsstruktur der Geschäftsführung und des Aufsichtsrates dargestellt. Damit kommt der Bund den Grundsätzen der öffentlichen Transparenz und Verantwortlichkeit nach und ermöglicht Einsicht in seine Priviatisierungs- und Beteiligungspolitik. Der Beteiligungsbericht ist im Einzelbezug als auch im Abonnement erhältlich - Anfragen per E-Mail an Parlament@Bundesanzeiger.de.
32,50 € inkl. MwSt.
Beteiligungsbericht 2010
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Der Beteiligungsbericht gibt einen aktuellen Überblick über alle Unternehmen, an denen der Bund im jeweiligen Berichtsjahr Beteiligungen hält. In übersichtlicher Gestaltung werden alle wesentlichen Unternehmenskennzahlen sowie die Vergütungsstruktur der Geschäftsführung und des Aufsichtsrates dargestellt. Damit kommt der Bund den Grundsätzen der öffentlichen Transparenz und Verantwortlichkeit nach und ermöglicht Einsicht in seine Privatisierungs- und Beteiligungspolitik. Der Beteiligungsbericht ist im Einzelbezug als auch im Abonnement erhältlich - Anfragen per E-Mail an Parlament@Bundesanzeiger.de.
32,50 € inkl. MwSt.
Beteiligungsbericht 2011
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Der Beteiligungsbericht gibt einen aktuellen Überblick über alle Unternehmen, an denen der Bund im jeweiligen Berichtsjahr Beteiligungen hält. In übersichtlicher Gestaltung werden alle wesentlichen Unternehmenskennzahlen sowie die Vergütungsstruktur der Geschäftsführung und des Aufsichtsrates dargestellt. Damit kommt der Bund den Grundsätzen der öffentlichen Transparenz und Verantwortlichkeit nach und ermöglicht Einsicht in seine Privatisierungs- und Beteiligungspolitik. Der Beteiligungsbericht ist im Einzelbezug als auch im Abonnement erhältlich - Anfragen per E-Mail an Parlament@Bundesanzeiger.de.
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Beteiligungsbericht 2012
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32,50 € inkl. MwSt.
Beteiligungsbericht 2013
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32,50 € inkl. MwSt.