Abbildung Notfallausweis

Europäischer Notfallausweis

Ein Notfall kann schneller eintreten, als uns lieb ist. Leider geschieht es tagtäglich bei Unfällen – plötzlich ist das Unfallopfer nicht mehr ansprechbar oder gar bewusstlos. Selbst wenn Rettungskräfte schnell vor Ort sind, fehlen ihnen möglicherweise wichtige Informationen zu Vorerkrankungen, Medikamenteneinnahme oder Allergien. Hier kann der Europäische Notfallausweis die Erstversorgung optimieren.

Der Europäische Notfallausweis ist in 9 Sprachen gefasst und damit europaweit und bei weiteren Auslandsaufenthalten eine Unterstützung für Ersthelfer, den Rettungsdienst oder Ärzte. Bei einem medizinischen Notfall ist sofort erkennbar, ob relevante Vorerkrankungen bestehen, welche Medikamente in welcher Dosierung eingenommen werden oder welche Allergien vorliegen. So ist ohne Zeitverlust eine schnelle und professionelle Hilfe gewährleistet.

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Über das nachfolgende Formular können Sie den europäischen Notfallausweis bestellen. Bitte beachten Sie die angebotenen Staffelpreise bei größeren Bestellmengen. Sie haben noch Fragen zu unserem Angebot?

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Waldemar Buczek
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Bedarfsgerechte Steuerung der Gesundheitsversorgung
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Wie können die erheblichen, dennoch begrenzten Mittel, die in Deutschland für das hohe Gut „Gesundheit“ aufgebracht werden, so eingesetzt werden, dass das Wohl der Patienten bzw. der Versicherten bedarfsgerecht und in hoher Qualität erreicht wird? Dies war die Ausgangsfrage des neuen Gutachtens, das der Sachverständigenrat Gesundheit heute dem Staatssekretär im Bundesministerium für Gesundheit (BMG) Lutz Stroppe überreichte. Das BMG wird das Gutachten an Bundestag und Bundesrat weiterleiten. Der Vorsitzende des Sachverständigenrats, Prof. Ferdinand Gerlach: „Unsere Analysen der vorhandenen Angebote und der konkreten Inanspruchnahme ambulanter und stationärer Leistungen lassen erkennen: Trotz vielfältiger Reformgesetze gibt es weiterhin – nebeneinander – Über-, Unter- und Fehlversorgung im deutschen Gesundheitssystem. Wir empfehlen, hier mit einem Bündel von Maßnahmen gegenzusteuern. Oberstes Ziel muss dabei das Wohl der Patientinnen und Patienten sein: nicht nur der gegenwärtigen, sondern auch der zukünftigen. Alle Versicherten müssen sich darauf verlassen können, dass ihnen im Krankheitsfall wirksam geholfen wird. Deshalb müssen die zur Verfügung stehenden Mittel gezielt und nachhaltig eingesetzt werden. Damit soll jeder eine Versorgung erhalten, die aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen, seinem objektiven Bedarf und in diesem Rahmen auch seiner informierten Entscheidung entspricht.“ Um dies zu erreichen, macht der Rat zahlreiche Steuerungsvorschläge insbesondere für das zukünftige Angebot von Kliniken und Praxen und für die Inanspruchnahme des Gesundheitswesens durch Patienten und ihre Angehörigen. Prof. Gerlach: „Es geht nicht notwendig um mehr, sondern um gezieltere Steuerung. Dabei müssen die Selbstbestimmung des Patienten geachtet und gefördert werden. Die Stärkung der Gesundheitskompetenz der Versicherten ist deshalb eine wichtige Forderung des Rates. Zugleich halten wir aufeinander abgestimmte Anreize zu einer bedarfsgerechten Weiterentwicklung und Nutzung des Angebots für unverzichtbar. Wir sehen die Notwendigkeit, die Patienten besser durch das sehr komplexe Gesundheitssystem zu lotsen. Diese Rolle sollten primär – im Rahmen eines gestuften Versorgungssystems – entsprechend qualifizierte Hausärzte übernehmen.“ Aus der Pressemitteilung des Sachverständigenrates zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen: https://www.svr-gesundheit.de/fileadmin/user_upload/Gutachten/2018/Pressemitteilung_SVR_Gutachten_2.7.2018.pdf
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