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Best Practice: Lieferantenerklärungen
Webinar
Ein wichtiger Bestandteil des Handels in der EU sind Lieferantenerklärungen als Nachweis der Präferenzeigenschaft einer Ware. Wenn Sie die Erklärungen für Kunden ausstellen und/oder die Ihrer Lieferanten prüfen, müssen Sie die Formvorschriften kennen. Denn nur eine im Detail korrekt ausgestellte Lieferantenerklärung ist gültig und sorgt für die erhofften Vorteile im Rahmen der Präferenzabkommen. Viele Unternehmen stellen Langzeitlieferantenerklärungen aus, die meist zum Jahresende von den Kunden gefordert werden. Frischen Sie Ihre Kenntnisse auf für maximale Rechtssicherheit Damit Sie für die nächste große Welle gerüstet sind und Ihre Erklärung korrekt ausstellen, fasst unsere Veranstaltung kompakt die aktuellen, notwendigen Formvorschriften zusammen. Im Rahmen eines „Best Practice“-Austausch erfahren Sie zudem, wie andere Unternehmen die Anfragen abwickeln und was sich bewährt hat. Dieselben Formvorschriften gelten für die Lieferantenerklärungen, die Sie von Ihren Lieferanten erhalten. Auch hier unterstützt Sie die Veranstaltung in der praktischen Umsetzung und gibt Ihnen wertvolle Tipps.
ab 349,00 €
IHK-Zertifikatslehrgang „Die Praxis des Zollrechts“
Zertifikatslehrgang
“Zoll ist toll” - ein Spruch, den Sie vielleicht auch schon belächelt haben. Unser Lehrgang „Die Praxis des Zollrechts“ zeigt Ihnen die Vielfalt und die Gestaltungsmöglichkeiten des EU-Zollrechts und macht die Aussage zu Ihrer täglichen Motivation. Sie werden systematisch und anhand praxisnaher Beispiele und Übungen durch die Grundlagen des Zollrechts geführt und können mit dem Erlernten unmittelbar in der Praxis arbeiten. Um das Zollrecht auszuschöpfen und so für Ihr Unternehmen Kosten und Zeit zu sparen, brauchen Sie eine gute Basis an Fachwissen und ein übergreifendes Verständnis. Nutzen Sie Ihr neues Wissen und Ihre Kreativität, um die Zollprozesse in Ihrem Unternehmen aktiv mit- und umzugestalten und Ihre Risiken für Verstöße zu minimieren.
ab 2.999,00 €
Ermächtigter Ausführer (EA) & Registrierter Ausführer (REX)
Webinar
Kosten- und zeitoptimiertes Ausstellen von Präferenznachweisen Wenn Sie Ihre Waren präferenzbegünstigt an Ihre Kunden im Drittland liefern wollen, müssen Sie nach Ermittlung des erforderlichen Präferenzursprungs auch die vorgeschriebenen Präferenznachweise ausstellen. In einer Vielzahl von Handelsabkommen sind grundsätzlich förmliche Präferenznachweise wie die EUR.1 gefordert, die im Original von Ihrer Zollstelle unter Vorlage von Nachweisen abgestempelt werden müssen. Die Bewilligung des Ermächtigten Ausführers spart Ihnen den Weg zum Zollamt: Sie stellen selbständig Ihren Nachweis als Ursprungserklärung auf der Rechnung (UE) aus – unabhängig vom Warenwert. In den neueren Handelsabkommen sind förmliche Präferenznachweise nicht mehr vorgesehen. Ab 6.000 EUR Warenwert sind Sie darauf angewiesen, entweder „Ermächtigter Ausführer“ zu sein oder den Status des „Registrierten Ausführers“ (REX) zu erlangen. Sonst können Sie keinen Präferenznachweis ausstellen. Optimierung von Unternehmensabläufen In unserer Veranstaltung „Ermächtigter Ausführer (EA) & Registrierter Ausführer (REX)“ erfahren Sie, in welchem Rahmen Sie diese Vereinfachungen nutzen können und welche Schritte (sowohl in der Unternehmensorganisation als auch in der Beantragung) notwendig sind, um diese zu erlangen. Auch lernen Sie den Status mit weiteren Vereinfachungen in der Warenausfuhr zu kombinieren.
ab 389,00 €
Vertiefendes Präferenzrecht
Webinar
Die Grundlagen des Präferenzrecht beherrschen Sie - doch manchmal reicht das nicht: Ihre Ware erreicht den EU-Präferenzursprung auf herkömmlichen Wege nicht. An diesem Punkt setzt unsere Veranstaltung "Vertiefendes Präferenzrecht" an und zeigt Ihnen die Möglichkeiten, mit denen Sie oftmals doch noch den EU-Präferenzursprung erreichen. So können Sie beispielsweise mit der stufenweisen Ursprungskalkulation, auch Baugruppenkalkulation genannt, Ihre Herstellungsprozesse einzeln betrachten und pro Herstellungsstufe den Ursprung kalkulieren statt nur das Endprodukt. Bestandteil sind auch die Feinheiten bestimmter Präferenzabkommen, wie z.B. das Regionale Übereinkommen, das mit seinen alternativen Ursprungsregeln und der diagonalen Kumulierung erweiterte Möglichkeiten schafft, den Präferenzursprung zu erreichen.
ab 799,00 €
Grundlagen des Präferenzrechts
Webinar
Bedeutung des Ursprungslandes Ihrer Ware Der richtige Warenursprung ist im Import- und Exportgeschäft von hoher Bedeutung für Sie. Antidumpingzölle, aber auch vergünstigte Präferenzzölle hängen davon ab. Ebenso können sich für Sie Pflichten zur Vorlage bestimmter Dokumente daraus ergeben. Die Praxis sieht allerdings komplex aus: es gibt verschiedene Warenursprünge, denen unterschiedliche gesetzliche Ermittlungsmethoden zugrunde liegen. Ihre Pflichten beim nicht-präferenziellen Warenursprung Am nichtpräferenziellen (handelspolitischen) Warenursprung hängen die Erhebung von Antidumping- und Ausgleichszöllen, unabhängig vom Versendungsland, sowie Pflichten zur Vorlage von Ursprungszeugnissen und ggf. anderen Dokumenten, wie z.B. Einfuhrgenehmigungen. Im internationalen Warenverkehr handelt es sich um eine Pflichtangabe, sodass die korrekte Ermittlung für Sie wichtig ist, selbst wenn Sie das Ursprungsland lediglich mit einem Kürzel auf der Rechnung aufführen. Ihre Möglichkeiten beim präferenziellen Warenursprung Mit dem präferenziellen Warenursprung können Sie bzw. Ihr Kunde im Rahmen von Freihandelsabkommen bei der Einfuhr zu vergünstigten Zollsätzen importieren. Mit der vollständigen und richtigen Ursprungsangabe verhindern Sie nicht nur Verzögerungen bei der Zollabfertigung, sondern ermöglichen auch finanzielle Ersparnisse. Die Ermittlung ist jedoch komplex und es sind gesonderte Nachweisedokumente erforderlich. Selbst im EU-Binnenmarkt spielt das Präferenzrecht eine Rolle für Sie: wichtiger Bestandteil der Nachweiskette zum Ausstellen eines Präferenznachweises sind Lieferantenerklärungen, mit konsequenten Formvorschriften. Sichere und effiziente Anwendung in der Praxis Lernen Sie in unserer Veranstaltung „Grundlagenwissen des Präferenzrechts“ den wichtigen Unterschied zwischen nichtpräferenziellem und präferenziellem Warenursprung kennen und wie Sie die Ermittlung in Ihre Unternehmensprozesse sinnvoll einbinden. Der Schwerpunkt liegt auf Präferenzrecht.
ab 999,00 €
Zollfachwirt:in (brav)®
Zertifikatslehrgang
Steigende Anforderungen im Außenhandel Komplizierter werdende Welthandelsgeschäfte, neue Zollvorschriften, gestiegene und weiter steigende Anforderungen der Zollbehörden an die funktionierende Zoll- und Exportkontrollorganisation der Wirtschaftsbeteiligen und sensibleres Risikomanagement erfordern gut ausgebildetes Fachpersonal für die störungs- und fehlerfreie Abwicklung aller Geschäfte im Außenhandel. Der Richtung des Unionszollkodex folgen wir mit unserem Qualifizierungs-Lehrgang zum/zur Zollfachwirt:in (brav)®. Folgen einer nicht funktionierenden Zollabwicklung Der wirtschaftliche Erfolg vieler deutscher Unternehmen steht und fällt mit dem Außenhandel. In den meisten Unternehmen erledigt Personal verantwortungsvolle, mit hohen fiskalischen, straf- und bußgeldrechtlichen Risiken und nicht zuletzt mit ganzheitlichen Compliance-Gefahren behaftete komplexe zoll- und außenwirtschaftsrechtliche Geschäftsvorfälle, ohne dass systematisch erworbene Fachkenntnisse vorhanden sind. Nicht selten erfolgt die Vorgangserledigung nach dem Motto: „Das haben wir schon immer so gemacht!“. Die zahlreichen Optimierungsmöglichkeiten des Zollrechtes bleiben oftmals ungenutzt. Die hiermit verbundenen Risiken werden bewusst oder unbewusst in Kauf genommen bzw. werden den Beschäftigten und der Geschäftsleitung erst im Schadensfall klar. Nach Einleitung von Straf- und Bußgeldverfahren oder nach Zustellung von Steuerbescheiden durch die Zollbehörden beginnt die Ursachenforschung und der Versuch einer - meistens erfolglosen - Schadensbegrenzung. Gesetzgeber fordert qualifiziertes Personal Der Gesetzgeber schreibt mit den EU-Zollvorschriften seit 2016 qualifiziertes Personal vor. Am Außenhandel beteiligte Unternehmen müssen die komplette Import- und Exportabwicklung mit fachkundigem Personal eigenverantwortlich richtig erledigen. Die Zollkompetenz des Personals ist den Hauptzollämtern im Rahmen von Bewilligungen für Verfahrenserleichterungen sogar im Detail nachzuweisen. Ein einheitlicher Standard hierzu existiert in Deutschland nicht. Gleichwohl werden häufig Fortbildungszertifikate als nicht ausreichend von den Zollbehörden abgelehnt, weil der Umfang zu gering, der Inhalt zu allgemein gehalten oder aber das Erreichen der erforderlichen Lernziele ungewiss war. Sicherheit mit unserem Zertifikatslehrgang In unserem Zertifikatslehrgang Zollfachwirt:in (brav)® lernen Sie rechtssicher das umfangreiche Zoll- und Außenwirtschaftswissen für die unmittelbare praktische Anwendung in Ihrem Unternehmen. Außerhalb der drei Veranstaltungswochen lernen Sie unterstützt durch das Fachbuch "Zollrecht für Praktiker" und zahlreiche Übungsaufgaben weiter und schließen am Ende des dritten Moduls mit einer schriftlichen Prüfung ab. Der Abschluss Zollfachwirt:in (brav)® trägt den fachlichen Anforderungen der deutschen Aufsichtsbehörden in vollem Umfang Rechnung.
ab 5.499,00 €
Präferenzrecht kompakt - ein Einblick
Webinar
Um die Themen Präferenz und Warenursprung kommen Sie im heutigen Handel nicht herum. Selbst wenn Sie selbst nicht importieren oder exportieren, sind Sie als Bestandteil von Produktions- und Handelsketten ein wichtiger Informationslieferant bezüglich des Ursprungslandes und Präferenzstatus. Unsere Veranstaltung „Präferenzrecht kompakt – ein Einblick“ ermöglicht Ihnen übersichtlich und kompakt ein Verständnis für Kunden- und Behördenvorgaben und notwendige Prozesse zu entwickeln.
ab 249,00 €
Lieferantenerklärungen in der Praxis - sicher ausstellen und prüfen -
Seminar
Lieferantenerklärungen werden häufig im innereuropäischen Handel verlangt – doch selten ist die Tragweite und Wichtigkeit in vollem Umfang bekannt. Vermeiden Sie finanzielle Risiken durch falsch ausgestellte Lieferantenerklärungen und erlangen Sie Rechtssicherheit. Bedeutung der Lieferantenerklärung Die Lieferantenerklärung ist ein offizieller Nachweis über den präferenziellen Ursprung einer Ware. Sie stellen diese Erklärung eigenverantwortlich aus, eine Behörde ist nicht involviert. Trotzdem können die Lieferantenerklärungen noch Jahre später von der Zollbehörde überprüft und beanstandet werden. Das kann für Sie zur Folge haben, dass hohe finanzielle Nachforderungen auf Sie zukommen. Umso wichtiger ist es, dass Sie die Hintergründe und Formvorschriften kennen. Sie sichern sich dadurch nicht nur rechtlich ab, sondern können auch Ihre Prozesse effizient danach ausrichten. Präferenzursprung als Handelsvorteil? In unserer Veranstaltung „Lieferantenerklärungen in der Praxis – sicher ausstellen und prüfen –„ lernen Sie, welche wichtige Rolle die Lieferantenerklärung in der Produktionskette einer Ware spielt. Durch geschickte Abwägungen in Ihren eigenen Einkaufs- und Produktionsprozessen können Sie herausfinden, ob es für Sie günstiger ist, mit präferenzieller oder nicht-präferenzieller Ware zu handeln.
ab 549,00 €
Betriebsprüfung durch die Zollverwaltung
Webinar
Die Zollverwaltung ermöglicht Ihnen durch Bewilligungen ein weitestgehend selbständiges Abwickeln Ihrer Ein- und Ausfuhrvorgänge. Gleichzeitig führt die Risikoanalyse der Zollverwaltung vermehrt zu gezielten Kontrollen zum Zeitpunkt des Imports und Exports. Dadurch werden mehr und mehr Kontrollen in effektive Betriebsprüfungen verlagert, die teils Jahre nach der Warenbewegung stattfinden. Sicherheit durch die richtige Vorbereitung Nicht selten ist die Verunsicherung groß, wenn eine Prüfungsanordnung ins Haus flattert. Was ist nun zu tun? Was benötigt der/die Zollprüfer:in? Was muss ich vorlegen? Welche Konsequenzen können mich treffen? Die gute Vorbereitung (und Nachbereitung) einer Zollprüfung erfordert ein solides Wissen der fachlichen Grundlagen, aber auch der Rechte und Pflichten während einer Prüfung. Unsere Veranstaltung „Betriebsprüfung durch die Zollverwaltung“ klärt Sie auf und zeigt Ihnen praxisnah, wie eine Prüfung durch die Zollverwaltung abläuft und wie Sie sich darauf vorbereiten. Rechtzeitiges Aufdecken von Schwachstellen Bestandteil unserer Veranstaltung ist ein Überblick, der Ihnen die typischen Fehler im Import und Export zusammenfasst. Die beste Vorbereitung ist es, erst gar keine großen Fehler zu machen bzw. Fehler schnell und bevor der/die Prüfer:in kommt, selbst zu bemerken. Hierzu erhalten Sie Tipps und Vorschläge für die Organisation eines eigenen Zoll-Controllings.
ab 549,00 €
Thementag Außenwirtschaft
Kongress/Tagung
Der Thementag Außenwirtschaft in Köln steht unter dem Motto: Experten referieren - Praktiker diskutieren. Unser umfangreiches Update hält Sie über aktuelle Neuentwicklungen im Bereich Außenwirtschaft auf Stand. Steigende Risiken im Welthandel Komplizierter werdende Welthandelsgeschäfte, Sanktionen und Embargos, neue Zollvorschriften sowie gestiegene und weiter steigende Anforderungen der Zollbehörden an eine funktionierende Zoll- und Exportkontrollorganisation der Wirtschaftsbeteiligten erfordern ein gut ausgebildetes Fachpersonal für die störungs- und fehlerfreie Abwicklung. Dies gilt ebenso für ein sensibles Riskmanagement. Um dies zu gewährleisten ist eine regelmäßige Weiterbildung und ein Austausch notwendig. Das sagen unsere Teilnehmer:innen „Der Thementag war wieder einmal hochinformativ und geprägt von dem Erfahrungsschatz der Referenten und den anwesenden Experten. Unverzichtbare Veranstaltung!“ Katrin Klatt, SPINNER GmbH, Abteilung: Exportkontrolle „Wie immer eine gelungene Veranstaltung, mit neuen und alten Erkenntnissen.“ Jutta Knorz, JK-EXPORT-IMPORT-AGENTUR „Die Organisation klasse, die Referenten und auch die Themen waren sehr gut gewählt. Das erste Mal wieder in Präsenz, deshalb auch eine Veranstaltung bei der sich wieder die Gelegenheit zum Networking ergeben hat. Termin für mich seit Jahren in meinem Kalender reserviert.“ Doris Boegel, DST Defence Service Tracks GmbH, Abeilung: Exportkontrolle Compliance
ab 690,00 €
Zoll kompakt für den Vertrieb
Webinar
Kunden in aller Welt zu akquirieren ist so einfach wie nie zu vor. Im Gegenzug sind die Vorschriften für internationalen Handel aber so komplex wie nie zuvor. Möchten Sie Ihre Waren außerhalb der EU verkaufen, sind Sie mit der Ausfuhrzollabfertigung konfrontiert, müssen exportkontrollrechtliche Beschränkungen im Blick haben ebenso wie Verbote und Beschränkungen anderer Rechtsbereiche. Hinzu kommen die verschiedenartigen Anforderungen Ihrer Kunden, auch im Inland. Unsere Veranstaltung „Zoll kompakt für den Vertrieb“ fokussiert sich auf den zoll- und exportkontrollrechtlichen Aspekt des Warenverkaufs und wie dieser Ihre Kundenbeziehung beeinflusst. Sie erhalten Antworten auf u.a. diese Fragen aus Ihrem Arbeitsalltag: Wie können Sie prüfen, ob Sie die Anforderungen Ihrer Kunden erfüllen können? Wann können Sie Ihrem Kunden die Bescheinigung EUR.1 oder eine Ursprungserklärung zusagen? Warum besteht ihr deutscher Kunde auf eine Lieferantenerklärung mit EU-Präferenzursprung? Mit welchen Transportzeiten müssen Sie rechnen und wie können Sie zur Verkürzung beitragen? An welche Unternehmen dürfen Sie weder Angebote schicken noch Verträge schließen oder Waren liefern? (Sanktionslisten) Was haben Lieferbedingungen mit der Zollabfertigung zu tun? Die Veranstaltung ist auf zwei Termine aufgeteilt, sodass Sie zunächst das grundlegende Wissen erwerben. Nachdem Sie Ihr Wissen für einige Wochen in der Praxis angewendet haben, können Sie in Teil zwei Ihre Erfahrungen teilen und noch offene Fragen klären.
ab 499,00 €
Zoll kompakt für den Einkauf
Seminar
Es gibt verschiedene Gründe, warum Sie Ihre Waren außerhalb der EU einkaufen: sei es der günstige Preis, Kunden- oder Intercompany-Verträge oder schlicht die exklusive Verfügbarkeit. Alle haben gemeinsam, dass Sie bei der Einfuhr mit der Zollabfertigung konfrontiert sind und damit mit einer Vielzahl von Vorschriften und formellen Vorgaben. Zusätzlich erschweren exportkontrollrechtliche Finanzsanktions- und Embargovorschriften Ihren Vertragsschluss. Unsere Veranstaltung „Zoll kompakt für den Einkauf“ fokussiert sich auf den zoll- und exportkontrollrechtlichen Aspekt des Wareneinkaufs und wie dieser Supplier Sourcing und Procurement beeinflusst. Sie erhalten Antworten auf u.a. diese Fragen aus Ihrem Arbeitsalltag: Wie kalkulieren Sie die Höhe der Einfuhrabgaben und welche Unterlagen und Informationen werden für die Zollabfertigung benötigt? Welche Möglichkeiten gibt es, um die Einfuhrabgaben zu reduzieren? Mit welchen Transportzeiten müssen Sie rechnen und wie können Sie zur Verkürzung beitragen? Mit welchen Unternehmen dürfen Sie keine Verträge schließen? (Sanktionslisten) Was haben Lieferbedingungen mit der Zollabfertigung zu tun? Die Veranstaltung ist auf zwei Termine aufgeteilt, sodass Sie zunächst das grundlegende Wissen erwerben. Nachdem Sie Ihr Wissen für einige Wochen in der Praxis angewendet haben, können Sie in Teil zwei Ihre Erfahrungen teilen und noch offene Fragen klären.
ab 499,00 €
Exklusiv-Update Zollfachwirt:in (brav)®
Webinar
Als Zollverantwortliche:r oder Mitarbeiter:in im Zollbereich arbeiten Sie im Spannungsfeld der unternehmerischen Zielvorgaben und der Anforderungen der Zoll- und Exportkontrollbehörden. Das bedeutet meist Zeit- und Kostendruck, die auf die Notwendigkeit der Einhaltung der Vorschriften treffen. Ihre Situation wird verschärft durch sich ständig wandelnde rechtliche Vorgaben, die Sie in den Unternehmensalltag übersetzen müssen. Regelmäßige Schulungen für Ihren Erfolg Um sich selbst und Ihr Unternehmen vor empfindlichen Strafen und Imageschäden zu bewahren, benötigen Sie fundierte rechtliche Grundlagen und ein gutes Verständnis der praktischen Abläufe. Diesen Grundstein haben Sie bereits mit der erfolgreichen Absolvierung eines Zertifikatslehrgangs gelegt. Durch Ihre konstante Weiterbildung mit unserem Exklusiv-Update Zollfachwirt:in (brav)® sorgen Sie für Stabilität und festigen Ihren Wert für Ihr Unternehmen.
ab 999,00 €
bav Zollforum
Seminar
Als Verantwortliche:r im Zollbereich stehen Sie zwischen den Anforderungen der Zoll- und Exportkontrollbehörden und den unternehmerischen Zielvorgaben. Oftmals kollidieren die zeitlichen und finanziellen Vorgaben mit der Einhaltung der Vorschriften. Das erschwert es Ihnen, die gesetzlichen Vorgaben und deren Neuerungen in die Unternehmensabläufe zu integrieren. Ihr Erfolg basiert auf regelmäßigen Schulungen Damit Sie Ihren Arbeitgeber und sich selbst vor harten Strafen und Imageschäden schützen, benötigen Sie nicht nur grundlegende Zoll- und Exportkontrollkenntnisse, sondern auch regelmäßige Updates dazu. Die rechtlichen Vorgaben ebenso wie die Umsetzung in die Praxis ändern sich ständig. Durch Ihre persönliche Weiterbildung festigen Sie Ihren Wert für Ihr Unternehmen.
ab 999,00 €
Präferenzfachwirt:in
Zertifikatslehrgang
Die Medien erzählen Ihnen von neuen Freihandelsabkommen und dass damit nun alles ganz leicht und kostengünstig ist. Ihr Einkauf soll im Drittland möglichst günstig Material beschaffen, Ihr Schraubenlieferant aus dem Nachbardorf kennt das Ursprungsland nicht, während Ihr Kunde auf Lieferantenerklärungen mit EU-Präferenzursprung besteht. Und Sie sollen alles unter einen Hut bekommen, um den Kunden und die Unternehmensleitung zufrieden zu stellen. Schnell wird Ihnen bewusst, dass im Themenbereich Warenursprung und Präferenzen nichts leicht ist. Und kostengünstig wird es nur, wenn Sie sich im Detail auskennen und Ihre Produktions- und Handelsketten beeinflussen können. Basiswissen legt den Grundstein für Ihren Erfolg Eine grundlegende Überlegung zu Beginn ist: Geht es um den nicht-präferenziellen oder den präferenziellen Ursprung? Denn die Rechtsgrundlagen und somit die Systematik, Anforderungen und Nachweise unterscheiden sich voneinander. In der ersten Woche unseres Zertifikatslehrgang zum Präferenzfachwirt:in lernen Sie umfangreich das Basiswissen als Ausgangspunkt für die praxisorientierte Vertiefung im Anschluss. Praktisches Fachwissen macht Sie zur wertvollen Arbeitskraft Um bei der zollrechtlichen Abwicklung einer Ware die Einfuhrabgaben zu reduzieren bzw. vollständig zu sparen, ist im Handel zwischen Vertragsstaaten eines Präferenzabkommens ein Präferenznachweis vorzulegen. Der Absender kann diesen Präferenznachweis (z.B. EUR.1 oder Ursprungserklärung auf der Rechnung) nur ausstellen, muss seine Ware nachweislich bestimmte Kriterien erfüllt. Da Sie mit Ihrem Unternehmen oft an verschiedenen Positionen der Lieferkette stehen, lernen Sie in unserem Kurs u.a. mit diesen Herausforderungen umzugehen: Wie konsolidieren Sie die verschiedenen Ursprungskriterien der unterschiedlichen Abkommen? Wie behandeln Sie Waren mit fehlenden oder oft wechselnden Ursprungsangaben? Wie erfüllen Sie die Anforderung Ihres Kunden, ausschließlich EU-Präferenzware zu liefern und trotzdem im Drittland kostengünstig einzukaufen? In unserem Zertifikatskurs „Präferenzfachwirt:in“ lernen Sie auf hohem Niveau umfassende Kenntnisse im komplexen Warenursprungs- und Präferenzrecht und entwickeln sich zur Fachkraft.
ab 5.499,00 €


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